DIE SCHRITTEMACHER

Die Schrittemacher 2022 – mein persönlicher Jahresrückblick

Titelbild Blogartikel Rückblick 2022

Inhaltsverzeichnis

Weihnachtsbrief alias Jahresrückblick

Normalerweise schreibe ich meinen Jahresrückblick-Brief Mitte Dezember und versende ihn zu Weihnachten mit einem Weihnachtsgruß an Familie und Freunde. In diesem Jahr ist so einiges anders. Ich bin anders. Auf jeden Fall langsamer und entspannter. Deswegen habe ich mir auch keinen Druck gemacht, den Brief unbedingt vor Weihnachten fertig zu schreiben. Und jetzt, während ich einen Online-Kurs zu den Rauhnächten mitmache, denke ich, dass ich den Brief dieses Jahr gar nicht versende werde. Mir kam in den Sinn, vielleicht ist es auch aufdringlich, meinen vierseitigen mit PC geschriebenen Brief zu schicken. Wer hat Lust, soviel zu lesen? Und so unaufgefordert mein Jahr vor ihnen auszubreiten?

Da ich den Jahresrückblick jedoch für mich und für uns als Familie so wertvoll finde, schreibe ich ihn trotzdem. Und, da ich ja eh einen Rückblick fürs Business schreibe, kann ich beides miteinander verbinden und veröffentliche es jetzt hier ein Blog-Beitrag. Zur Hälfte habe ich mein Business Jahr 2022 schon im Beitrag zum 3-jährigen Geburtstag von DIE SCHRITTEMACHER beschreiben; die andere Hälfte folgt hier, zusammen mit ein paar persönlichen und privaten Gedanken, besonders im Absatz „Gesundheit“, denn die ist natürlich sehr eng mit meinen SCHRITTEN im Business verbunden. Da ich von einigen gehört und gelesen habe, dass meine Texte, ob Fazits oder Rückblicke sie inspirieren und ihnen helfen, die eigenen Wege zu finden, veröffentliche ich meinen Weihnachtsbrief und Jahresrückblick in diesem Jahr hier auf meinem Blog.

Vision Board Collage mit Zielen für 2022
Mein Vision Board 2022

VisionBoard 2022 – Was habe ich umgesetzt und erreicht? Und was nicht?

Vorab, als Zusammenfassung oder Fazit, ein Blick auf mein VisionBoard 2022, das bis Oktober an meiner Bürotür hing. Nachdem Ordnungs-Coach und Feng-Shui Beraterin Ulrike Lieske eine erste Einschätzung zu meiner Arbeitssituation vornahm (zu viel von allem: zu viele verschiedene Möbel und Materialien, zu viele unterschiedliche Höhen, zu viele scharfe Kanten, zu viele Erinnerungen an früher…) war das A2 große und sehr volle VisionBoard mit das erste, das ich abgenommen und weggestellt hatte.

Selbst auf dem VisionBoard war zu viel. Wie ich jetzt gelernt habe, nicht nur zu viele Wünsche und Ziele, sondern auch zu viele Zahlen, Daten und Fakten. Aber so unterschiedlich sind die Meinungen. Die einen sagen, manifestiere so präzise wie möglich, gern auch in Zahlen, was du erreichen möchtest. Die anderen sagen, manifestiere vorwiegend Emotionen, wie du dich fühlen möchtest, wenn du bestimmte Ziele erreicht und Wünsche erfüllt hast.

Hier nun eine kurze Darstellung meiner Wünsche für 2022 (jetzt in Worten und siehe Foto oben in Bildern) und das jeweilige Ergebnis dazu.

  • Ein Aufkleber mit dem Wort Klarheit. Diese hatte ich etwas mehr nach meiner Auszeit im April.

  • Berge / Wandern. Das haben mein Mann und ich zweimal gemacht: Zu Ostern in der Lüneburger Heide und im Oktober im Oberallgäu im Oktober.

  • Meinen eigenen Podcast starten. Im Frühjahr hatte ich einen Privat-Workshop zum Thema Podcast; eins meiner vielen Ziele für 2022. Als ich nach den Sommerferien auf meinen Jahresplan sah, stelle ich einerseits fest, dass ich noch nicht allzu viel umgesetzt hatte; zum anderen nahm ich mir vor, wenigsten noch ein Projekt zu beginnen – und das war mein Podcast „Da GEHT (noch) was!“. Am 27. Dezember erschien die 5. Folge, alle 14 Tage erscheint eine neue Episode, immer im Wechsel zwischen Solo- und Interview Folge.

  • Handreichung als Anleitung, den Business Women Walk selbst (in einer anderen Stadt) zu organisieren. Ich hatte angefangen, dann leider nicht vollendet. Ich erwähne es auf meiner Webseite, dass ich diese Handreichung anbiete. Wahrscheinlich warte ich mit der Fertigstellung bis zu dem Zeitpunkt, wo sie jemand kaufen möchte. Zum Thema „auf den letzten Drücker“ habe ich am 30. Dezember hier auf Instagram geschrieben.

  • After Work Walk. In 2021 traten einige Leute an mich heran, die fragten, warum ich den Business Walk nur mit Frauen mache, warum der nur morgens und nur für Selbstständige angeboten wird. Das hat alles seine Gründe, die du hier nachlesen kannst. Ich habe den Walk im Februar, März und April durchgeführt. Leider nahm die Teilnehmer:innen Zahl stetig ab und die Unverbindlichkeit der Anmeldungen zu. Ich erkannte, dass Männer, Angestellte und Studierende bzw. Renter:innen nicht meine Zielgruppe und dass mir die Organisation und Bewerbung mehr Energie raubt als gibt. Daher habe ich dieses Format wieder aufgegeben.

  • Human Design: Ich hatte mir ein Buch zum Thema Human Design im Marketing gekauft und wollte es als Ergänzung in meiner Sichtbarkeitsberatung einsetzen. Das habe ich bei einigen Kundinnen auch gemacht, allerdings hatte ich mir mehr Erkenntnisse erhofft. Ich kann meine Kundinnen auch ohne Chart-Berechnung ganz gut einschätzen und vieles ergibt sich aus unseren intensiven GEHsprächen. Dennoch bin ich nach wie vor sehr an dem Thema interessiert und werde mich weiter mit beschäftigen.

  • Der Weg zum eigenen Buch“ stand als ausgeschnittener Satz auf dem VisionBoard. Nun, auf diesem Weg bin ich nicht viel weitergekommen, außer einem Vergleich zwischen Buch und Podcast und ein paar neuen Notizen/Gedanken, habe ich dieses Thema leider nicht weiterverfolg. Aber da der Podcast geboren wurde, ist nächstes Jahr vielleicht Zeit für Baby Nummer zwei…

  • Letter your Life stand auf einer Postkarte, die ich aufgeklebt hatte. Das bezog sich einerseits auf das Buchprojekt, andererseits auf den Wunsch, wieder mehr zu schreiben, ob für Kund:innen oder für mich selbst. Im Frühjahr startete ich „Gedanken der Woche“ – eine neue Blogserie. Jede Woche einen Rückblick zu schreiben, wurde mir dann allerdings zu viel, ich hörte damit wieder auf, aber ich bin besser geworden, was die Sequenz und Veröffentlichung meiner Blogbeiträge betrifft.

  • Web-Relaunch. Eins meiner größten Projekte in diesem Jahr: ich habe nicht nur den Anbieter meiner Webseite gewechselt, sondern mit Hilfe meiner virtuellen Assistentin eine komplett neue Webseite auf die Beine gestellt. Es war anstrengend und herausfordernder als gedacht, aber ich bin nach wie vor super happy mit dem Ergebnis. Positives Feedback und Sätze wie „das ist wirklich ein sehr professioneller Auftritt“ freuen mich riesig und haben mich die anstrengenden Wochen vergessen lassen.

  • Online-Kurs „Runter vom SOFA“. Was habe ich mir Mühe gemacht mit dem Vision Workshop, der als Verkaufswebinar für den Online-Kurs dienen sollte. Das Webinar war super, mit über 50 Teilnehmer:innen, doch leider habe ich den Verkaufspart ziemlich versemmelt und all mein Wissen von früher (zum Vertrieb/Verkauf) nicht eingesetzt. Somit ist der Online-Kurs nicht zustande gekommen, aber ich habe aus dem Webinar zwei tolle 1:1 Kundinnen gewonnen. Mein Herz hängt immer noch an diesem Kurs und den darin entstandenen Workbooks zu den Modulen S – wie Sammeln, O – wie Ordnen, F – wie Festlegen und A – wie Anfangen. An den vier Adventswochenenden habe ich je ein Workbook, ein GEHspräch mit mir und die zum jeweiligen Thema passenden ätherischen Öle verlost. Zwei Anfragen, ob ich die Workbooks auch separat verkaufe, waren der Anstoß, diesen Gedanken, den ich schon länger hatte, endlich in die Tat umzusetzen. Und der Plan für 2023 ist es, daraus oder auch aus meinem anderen Programm, einen Selbstlernkurs zu entwickelt. Unabhängig von einem Online-Kurs, zum Selbstdurcharbeiten, ganz nach eigener Zeit und Laune.

  • Just me – stand auf einer weiteren Postkarte. Ich wollte mehr Zeit für mich. Das hatte ich zum einen während meiner viertägigen Auszeit im Frühjahr. Und das hatte ich zum anderen von Oktober bis Dezember, als mein Körper meinte, so geht’s nicht weiter, mach langsamer und schaue mal etwas genauer hin, was deine Schmerzen verursacht. Das habe ich getan. Siehe auch Absatz „Gesundheit“.

  • Mädelsauszeit. Ich wollte das Pendant zu Michaels männerauszeit.de Seite umsetzen. Die Seite ist fertig (aber nicht online, weil noch keine Angebote drauf sind) und ich startete die Bewerbung bei Instagram. Allerdings hatte ich den Aufwand unterschätzt und „richtige“ bzw. zahlende Kund:innen zu bekommen, war wichtiger, als ein weiteres Hobby zu starten. Mal sehen, wie es mit der Mädelsauszeit weitergeht. Ich finde es nach wie vor ein super Projekt, aber wie gesagt, muss ich auf mich aufpassen und dafür sorgen, dass mein Hauptbusiness nicht kränkelt.

  • VIP Day. Auch den habe ich nicht umgesetzt, dafür ist bei meiner Auszeit die Idee entstanden, aus der umfangreichen Vorbereitung für den Vision Workshop, zu dem es ein schönes Workbook gab, den Vision Walk ins Leben zu rufen. Eine Tageswanderung, bei der wir deine Vision vom Leben oder auch deine Big 5 for Life entdecken.

  • Abi 2022. Unser Großer hat ohne große Mühe sein Abitur mit 1,3 gemacht. Es gab eine wunderschöne feierliche Zeugnisübergabe im Barocksaal in Rostock und einen tollen Abi-Ball im Hotel Neptun in Warnemünde. Wir sind super stolz auf unseren Großen (auch wenn sein jüngerer Bruder in von der Körpergröße her eingeholt hat). Und auch der „Kleine“ hat die 10. Klasse mit einem sehr guten Zeugnis beendet und eifert nun in der elften Klasse seinem Bruder nach.

  • Vierer-Familienfoto. Was für einen super Sommerurlaub zu viert wir hatten. 3 Wochen, 3 Länder und 6 verschiedene Unterkünfte. Von Amsterdam ging es nach Brügge und dann über die Normandie an die französische Atlantikküste und abschließend nach Paris. Auf meinem dieschrittemacher Instagram-Profil gibt es ein Highlight mit Urlaubsstorys.

  • Das Fokus-Wort in der Mitte der Collage war: Create. Ich denke, das habe ich 50/50 umgesetzt.

Mein VisionBoard für 2023 ist fertig (siehe Bild unten). Das erste Mal, dass ich es digital gestaltet und nicht zig Postkarten, Fotos und Ausdrucke geschnitten und aufgeklebt habe. Es dient mir jetzt als PC- und Handy Hintergrund, ein kleiner Ausdruck ist in meinem Jahreskalender und ein kleiner hängt an der neuen kleinen Magnettafel im Büro.

Mein Vision Board 2023

Mehr aus meinem Business-Jahr 2022

Anfang des Jahres absolvierte ich einen Lehrgang zum Einstieg ins Öle-Business. Ich bzw. wir als Familie nutzen die ätherischen Öle von Doterra. Meine Idee war es, die Öle bei meinen Coachings einzusetzen, da sie nicht nur auf körperlicher, sondern auch auf mentaler Ebene helfen. So richtig in Gang gekommen ist diese Idee (was den Einsatz im Business und Doterra-Kunden-Gewinnung betrifft) leider nicht. Vielleicht in 2023.

Eine Erkenntnis dieses Jahres: es waren zu viele Dinge, die ich mir vorgenommen hatte. Das werde ich im nächsten Jahr anders machen, vielleicht auch ein Visionboard pro Quartal, wobei ich dieses Jahr auch erst im zweiten Halbjahr mit einigen Themen angefangen habe, die schon seit Januar auf der Liste standen.

Das führt mich zur Erkenntnis Nr. 2 in diesem Jahr: langfristig Planen funktioniert nicht mehr so wie vor Corona. Wir müssen noch flexibler und spontaner sein, uns immer schneller auf neue Gegebenheiten einstellen.

Wie bereits beim Fazit zum Visionboard zu Beginn des Beitrages erwähnt, führte ich am 17. Januar erfolgreich mein Vision Workshop Webinar durch. Ich freute mich über die vielen Teilnehmer:innen, doch leider ist im Anschluss kein Online-Kurs zustande gekommen. Dafür konnte ich neue Kundinnen für mein 1:1 Programm GEH raus & werde sichtbar gewinnen und sie bei ihren spannenden Business-Ideen begleiten.

Der Business Women Walk hat sich etabliert. Zu besten Zeiten waren wir 15 Frauen, die jeden dritten Mittwoch im Monat morgen eine Stunde durch den Barnstorfer Wald spazieren gehen, sich kennenlernen und austauschen. Auch im nächsten Jahr werden wir weiter netwalken.

Leider hatte ich in diesem Jahr nur eine Team-Wanderung. Aber ich bin froher Dinge, denn Ende des Jahres hatte ich drei nette Gespräche mit möglichen Kooperationspartnern für größere Events in Rostock.

Im Frühjahr gönnte ich mir ein zweites Branding-Shooting, dessen Fotos ich gleich für Gestaltung meiner neuen Webseite und für Kraftbilder im neuen Büro nutzte. Dieses Fotoshooting fand hauptsächlich drinnen statt, so dass ich Fotos für meine Coaching und Schreib-Themen habe.

Im Oktober wurde das Büro komplett leergeräumt. Alles, was nichts mit meinem Business zu tun hat, musste raus. Das waren zig Fotoalben, Kinderzeichnungen/Bastelzubehör, diverse Ordner mit Hausangelegenheiten, alten Akten/Unterlagen der Kanzlei. Dann kam der Maler, und wechselte die grüne Wand in einen erdigen Ton. Als die Inneneinrichterin diesen Ton auswählte, dachten wir noch, wieder zwei Schreibtische in den Raum zu stellen und Erde ist das Element, das Michael und ich gemeinsam haben. Er hat dazu noch Wasser und Metall und ich noch Feuer. Als er eines Abends an meinem Schreibtisch (mit Blick zur Wand) und ich im Wohnzimmer auf der Couch saß, meinte er, dass er eigentlich keinen Schreibtisch hier braucht, er hätte ja sein großes Büro in der Stadt und wenn er zu Hause was machen müsste, könne er das entweder in der Küche oder an meinem Schreibtisch, wenn ich abends fertig bin. Und so wurde aus dem einst Gäste-, Erinnerungs- und Arbeitszimmer mein neues eigenes Büro, DIE SCHRITTEMACHER Schaltzentrale sozusagen. Schon in den ersten Tagen nach der Umgestaltung fühlte ich mich gestärkter und fokussierter. Mein Wunsch war, wieder vorwärtszukommen, lief es seit Spätsommer doch sehr schleppend mit neuen Aufträgen. Die Feng-Shui Beraterin meinte, kein Wunder, dass ich nicht vorwärtskomme, sind einfach zu viele Anhaftungen an die Vergangenheit in dem Zimmer und mit all den verschiedenen Möbeln, Höhen, Farben und Materialien ist es schwer, Ruhe und Konzentration zu erlangen.

Im Herbst wurde ich in den Vorstand vom Verein Frauen in die Wirtschaft gewählt. Dem Verein bzw. einer Dame habe ich viel zu verdanken. Es war meine erste Anlaufstelle, nachdem ich gekündigt hatte, wo ich den Gründungskurs und ein Folge-Coaching gebucht hatte, wo die Idee zum Business Women Walk geboren und der Grundstein für mein Frauen-Netzwerk gelegt wurde. Am 2. Dezember durfte ich meinen ersten Online-Workshop zum Thema Online-Marketing als ein Modul des Gründungskurses geben. Das hat mir sehr viel Freude gemacht und ich habe einmal mehr gemerkt, dass das meine Zielgruppe ist (gründungsinteressierte bzw. bereits selbstständige Frauen) und das Marketing und Sichtbarkeit meine Themen sind. Leider findet dieser Kurs nicht allzu oft statt, aber was nicht ist, kann ja noch werden und ich verspreche mir Kontakte zu potenziellen Neukundinnen

Am 6. Dezember organisierte der FiW e.V. den ersten Weihnachtsmarkt im Ressourcen Center, um sowohl den Verein als auch die teilnehmenden selbstständigen Frauen und Unternehmerinnen bekannter zu machen. Es war eine gelungene Auftaktveranstaltung und wir haben schon Ideen für Folgeveranstaltungen in 2023.

Alle Teilnehmerinnen beim XMAS Markt vom Verein Frauen in die Wirtschaft
Teilnehmerinnen beim 1. XMAS Markt vom FiW e.V.

Gesundheit – viele Schmerzen, aber auch so einige Erkenntnisse

Mein Jahr ging los mit einer deftigen Magenschleimhautentzündung – wohl wegen dem Stress, den ich mir mit dem Online-Verkaufswebinar machte. Seit einiger Zeit nehmen wir morgens vor dem ersten Essen Omnibiotic 6 Pulver in einem Glas Wasser. Das bekommt unseren Mägen (mein Mann hat auch einen unruhigen Magen) sehr gut und ich kam gut über den Sommer, bis ich den ersten CT-Spritzentermin für meinen Bandscheibenvollfall hatte und lernte, dass selbst eine unterbewusste Anspannung/Aufregung Stress für meinen Magen bedeuten und die nächste Magenschleimheitentzündung bedeuten kann. Ich habe noch keine Lösung gefunden, das zu verhindern. Dazu müsste ich wissen, wie ich mein Unterbewusstsein beeinflussen kann…

Mitte März hatten wir alle vier Corona, erst Michael, dann ich, dann Mika und dann Janni. Bei Janni war es besonders schade, denn er hatte seine letzte Schulwoche, in der jeden Tag ein anderes Motto anstand und am letzten Tag der Abi-Streich. Den hat er spät abends und früh morgens noch mit vorbereitet und bei der obligatorischen Corona-Testung jeden Morgen vor Schulbeginn war er positiv und musste nach Hause. Für mich war es auch sehr schade, denn ich hatten einen Tagesauftrag während der Gesundheitswoche in Graal Müritz, den ich nicht ausführen konnte. Mich hatte es am schlimmsten erwischt, hab wirklich zwei Wochen gebraucht, um wieder fit zu werden. Leider haben Michael und ich schnell vergessen, dass wir richtig krank waren und sind in der Osterferien-Woche zwei Tage Wandern gewesen und einen Tag Radtour, die leider für mich zu viel war und ich vor Erschöpfung (und eines Mittagessens, das mir wohl nicht bekommen ist) die Nacht auf dem Badezimmerfußboden der Ferienwohnung verbrachte.

Das wäre Learning Nr. 3 in diesem Jahr: Alles braucht seine Zeit und manches eben länger als wir es gewohnt waren.

Seit Mai gehe ich regelmäßig (jetzt alle drei Wochen) zu einer Heilpraktikerin, die mich mit Bachblüten und jetzt für die Rauhnächte mit Räucherzeug versorgt und meine Magenprobleme mit Fußreflexonen-Massage und Magenpulver gelindert hat.

Leider halfen die Bachblüten-Tropfen nicht, mich vor dem Bandscheibenvorfall im HWS Bereich, vor Sehnenansatz-Entzündungen im Oberarm oder vor einer extremen Verspannung im Nacken-/Schulterbereich (alles zur gleichen Zeit von Oktober bis Dezember) zu schützen. Es ging los Anfang Oktober, als ich aufwachte und dachte, ich hätte mich verlegen. Beim Yoga hatte ich meine Probleme und die Verspannung (so dachte ich) wurde immer schlimmer. Die Wander-Woche im Allgäu verschlimmerte die Schmerzen gewaltig, so dass ich zu einem Physiotherapeuten vor Ort bin, der mich geruckst und so sehr leiden gesehen hat, dass er den Orts-Arzt anrief und fragte, ob er mir schnell Schmerzspriten geben könne, damit ich die 1.000 km Heimfahrt irgendwie überstehe. Aber so richtig haben weder die Spritzen noch die vielen starken Schmerztabletten geholfen. Zuhause gab es dann gleich eine Überweisung zu der Reha-Ärztin, bei der ich vor 4 Jahren schon mal war. Sie sah als erste, dass ich wohl wieder in meine alten Verhaltensmuster gefallen war und die Schulter-/Armschmerzen aus seelischen Themen resultieren. Ein erster Termin bei der Psychologin, die mir vor 4,5 Jahren die Augen öffnete, was ich alles mit mir machen lassen habe, ergab, dass ich theoretisch alles weiß, doch dass ich es praktisch nicht allein umgesetzt/geändert bekomme. Leider ist sie ausgebucht und ich stehe nun auf ihrer Warteliste.

Da die Schmerzen auch durch Quaddeln und Laser-Behandlung nicht besser wurden und ich selbst beim Gehen Schmerzen und Kribbeln im Arm hatte (was mich stark an meine damaligen Bandscheibenvorfälle erinnerte), bat ich um eine Überweisung zum MRT. Dieses ergab, dass die Bandscheiben nicht komplett raus sind, dass sie jedoch ihre Pufferfunktion verloren haben, da sie stark zusammengedrückt sind und somit auch auf die Nerven drücken, die bis in die Hand reichen und somit die Schmerzen dort verursachen. Die Meinung einer zweiten Schmerztherapie-Ärztin wurde eingeholt; sie sah sich zwei Wochen Physiotherapie und meine immer steifer werdende Haltung an und entschied dann, dass ich doch eine PRT (periradikuläre Therapie – via CT bis tief an die Wirbelsäule/Bandscheibe ran) bekomme. Davon hatte ich jetzt vor Weihnachten bereits zwei und es ist auch merklich besser geworden, aber eine dritte Spritze ist mindestens noch nötig. Krass, wie lange so etwas dauert. Ähnlich war es vor vier Jahren, da wurden die Schmerzen auch erst weniger, als meinen Kopf/Verstand klar wurde, dass sich etwas ändern muss, dass ich anders denken und handeln muss.

Bei einer Kundin durfte ich ihr Angebot „Magische Waldmomente“ ausprobieren, was mich mehr berührte als ich dachte. Sowohl das als auch bei den beiden Seelenreinigungen, die ich für mich machen lassen habe, war das Thema „verletzte Kind“ bzw. „innere Kind“ sehr präsent. Da haben ich noch ein Stück Heilungs-Weg vor mir.

Auch die Umgestaltung eines Büros nach Feng-Shui Richtlinien gehört für mich in den Bereich „Gesundheit“. Mein neuer und höhenverstellbarer Schreibtisch hat eine neue, für mich perfekte Ausrichtung, die Wand in meinem Rücken hat eine erdende Farbe und Bilder mit meiner Kraft- und Brandingfarbe stärken mir ebenfalls den Rücken. Alles was nicht zum Business gehört, ist raus aus dem Zimmer. Dadurch ist es sehr klar und ordentlich, was mir beim Fokussieren hilft.

Auch wenn ich die ätherischen Öle von Doterra nicht wie geplant in mein Business integriert habe, so nutze ich sie doch regelmäßig für mich/uns. Kurz vor Weihnachten machte meine Beraterin einen Test mit mir, welche Öle mir momentan gut bekommen würden und einige davon probiere ich jetzt mal aus. Die Öle sollen nicht nur auf körperlicher (das habe ich bereits mehrmals erfahren), sondern auch auf mentaler Ebene. Ich nutze sie z.B. schon, wenn ich kreativ und konzentriert sein möchte. Sie sollen aber noch viel mehr können, was meinen Wohlbefinden und Seelenfrieden dienen kann. Ich nehme mir für 2023, die Öle mehr zu nutzen und ihre Wirkungen für mich auszuprobieren.

Kneipp-Wandern im Oberallgäu

Kinder & Familie – Kraftort, Liebe & Stolz

Am 18. Januar ist unser ältester Sohn Jannik 18 Jahre alt geworden. Da es noch Kontaktbeschränkungen gab, waren wir nur mit meinen Eltern zu sechst Essen in der Stadt. Die Party hat er im Herbst nachgeholt. Im Juni fand die feierliche Übergabe seines Abitur-Zeugnisse im Barocksaal in Rostock statt. Eine sehr schöne Veranstaltung für ein super gutes 1,3 er Abi-Zeugnis. Einen Tag später fand der Abi-Ball im Hotel Neptun in Warnemünde statt. Wir sind echt stolz auf unseren Großen, der nicht viel Mühe hatte, so ein gutes Ergebnis zu erzielen. Womit er hingegen große Mühe hatte, war, durch die praktische Fahrprüfung zu kommen. Aufgrund von Corona und langen Wartezeiten zwischen den einzelnen Prüfungsterminen war er fast 2 Jahre mit der Fahrschule beschäftigt. Im September hatte er es dann endlich geschafft… und bei seiner ersten Fahrt mit meinem Golf diesem gleich eine dicke Schramme verpasst. 😉

Im Frühjahr hat er in der Verkaufshütte bei Karl’s Erdbeerfeld gearbeitet und von September bis Dezember hat er einem Steuerberater bei der Bearbeitung der Grundsteuer-Thematik geholfen. Eigentlich war ab Oktober ein Auslandsaufenthalt bei unserem Freund, einem Unternehmer im Oman, geplant. Leider verschoben sich seine Projekte, so dass Jannik noch nicht los ist. Er ändert jetzt seinen Plan für das verbleibende Gap-Year und wird wohl im Frühjahr Richtung Japan aufbrechen.

Mika, unser jüngerer Sohn, ist am 22. Januar 16 Jahre alt geworden und seit August in der 11. Klasse. Er hat die gleichen Leistungskurse (Geschichte und Englisch) wie sein Bruder und wohl eine kleine interne Bruder-Challenge gestartet, Janniks Abi-Durchschnitt um mindestens eine Kommastelle zu überholen.

Ansonsten sind wir wie immer sehr stolz auf unsere Jungs und genießen jeden Moment mit ihnen. Sehr schön war unsere dreiwöchige Urlaubsreise durch die Niederlande, Belgien und Frankreich. Vielleicht der letzte zu viert, wobei Jannik gerade fragte, was wir nächsten Sommer vorhaben. Vielleicht kommt er doch noch mal mit.

Eine neue größere Anschaffung in diesem Jahr war die Solaranlage auf unserem Dach, die nicht ganz ohne Pannen verlief. Die zuvor organisierte Dachreinigung brachte „fließend Wasser“ durch alle Dachfenster, die bestellten Unterkonstruktion für die Solarplatten war verkehrt und wir warteten lange auf die richtigen, durchschlagenden Nägel übern Balkon, und wieder warten, diesmal auf den Speicher. Seit Juli benutzen wir unseren eigenen Sonnenstrom und speisen das, was wir nicht benötigen ein. Doch wenn 4 PCs, Kühlschränke, Alarm-Anlage, W-Lan & Co. an sind, ist nicht so viel übrig. Die „Tankstelle“ für das E-Auto, das im September kommen sollte, ist seit Juli am Haus. Am 23. Dezember, also ein passendes Weihnachtsgeschenk, konnten wir den Fiat 500 E, mein neues Auto abholen. In der zweiten Januarwoche bekommt er die bekannte DIE SCHRITTEMACHER „Kleidung“.

Unternehmerinnen beim Branding Fotoshooting
Branding Fotoshooting mit Unternehmerinnen im Frühjahr 2022

Urlaube & Auszeiten

So viel unterwegs wie vor Corona waren wir auch in diesem Jahr noch nicht. Auch gab es das dritte Jahr in Folge keine Flugreise, aber die muss es auch gar nicht sein. Es gibt so schöne Fleckchen hier bei uns bzw. in Deutschland.

In den Osterferien waren wir zu zweit in Lüneburger Heide. Bis zu meinem Zusammenbruch war es ein toller Urlaub gewesen. Bei der ersten Wanderung erlebten wir alle Jahreszeiten und ihre Niederschlagsarten, auf der zweiten trafen wir die berühmten Heidschnucken. Die Radtour am dritten Tag von Bisbingen nach Celle und zurück war wohl zu viel für meinen kurz von Covid genesenen Körper und das mit nicht bekommene Mittagessen brachte das Fass, oder besser gesagt, meinen Magen zum Überlaufen.

Ganz spontan und meiner Intuition sowie dem Rat einer Bekannten folgend, war ich Ende April, Anfang Mai vier Tage alleine zu einer Auszeit in Wustrow auf dem Darß, um mir über meine zukünftige Ausrichtung von DIE SCHRITTEMACHER klar zu werden. Nach diesen Tagen habe ich meine Webseite komplett umgebaut bzw. umbauen lassen.

Im Sommerurlaub, vielleicht unseren letzten zu viert, haben wir einen Roadtrip nach Amsterdam, Brügge, in die Normandie, an die französische Atlantikküste und nach Paris gemacht. Das war ein sehr schöner Urlaub mit zwei großen Jungs, in dem wir viel Geschichtliches erfahren haben. Leider war es teilweise zu heiß, aber so besuchten wir ein paar mehr (klimatisierte) Museen.

In den Oktoberferien waren wir dann ein zweites Mal zu zweit zum Wandern im Oberallgäu. Ein wunderschönes Fleckchen Erde, eine tolle neue Ferienwohnung, leider für mich nicht ohne Schmerzen und mit Besuch beim Physiotherapeuten und Sportarzt, der mich mit mehreren Spritzen einigermaßen fit für die 1.000 km Rückfahrt machte. Mehr zu meiner Odyssee der Schulter- und Armschmerzen im Absatz „Gesundheit“.

Ansonsten haben wir nicht so viele Wochenendtrips oder Ausflüge gemacht, wie sonst. Wir waren einige Male mit unseren SUPs unterwegs, haben ein paar kleinere Wanderungen in der Umgebung unternommen, dafür sehr oft unseren Garten genossen. Zum Geburtstag bekam ich einen Heizstrahler für die Terrasse, auf die ich im Mai und Juni bis spät in die Abende mein Büro verlagerte.

Spazier- und Müßiggang - wichtig & hilfreich beim in sich GEHEN

Wie GEHTs weiter in 2023?

Wie ich oben beschrieben habe, und wie du auf dem zweiten Foto siehst, habe ich mir entgegen meiner ersten Gedanken, doch ein neues VisionBoard für das gesamte Jahr 2023 erstellt. Und gestern, in der Rauhnacht-Meditation habe ich mich in den verschiedensten Situationen wirklich gesehen, habe gespürt, wie ich mich dann fühlen werde. Fühlen ist vielleicht mein Fokus-Wort 2023, auch wenn ich es nicht aufs VisionBoard plaziert habe. Aber “fühlen” ist das, was ich lernen möchte, was mir in den letzten Jahren verloren gegangen, was jedoch so super wichtig ist. 

Das sind meine Wünsche, Träume und Ziele für 2023. Es sind sehr persönliche Worte, die ich eigentlich zunächst nur für mich nach der Rauhnacht-Meditation notiert habe. Doch warum mich nicht hier committen und es öffentlich machen. Wie oft rate ich dies meinen Kund:innen, denn es hilft, die Dinge wirklich anzugehen und umzusetzen. 

  •  Ich habe meinen Seelenweg gefunden und gebe meiner Seele viele Möglichkeiten, zu heilen und zu wachsen sowie ungeklärte Themen meiner Ahnen zu bearbeiten.
  • Das geschieht in stillen Momenten, in Auszeiten und Treffen mit Herzensmenschen, auf einem Retreat mit Natascha und/oder bei einem längeren Aufenthalt auf einer Alm.
  • Ich lerne noch mehr über mich selbst mit Hilfe von für mich neuen Methoden und Richtungen, die ich mir via Selbstlernkurse und/oder Präsenzveranstaltungen aneigne.
  • Mit diesen Erkenntnissen helfe ich meinen vielen neuen Kundinnen noch besser, den für sie richtigen Weg im Business und im Marketing, in die Sichtbarkeit zu gehen.
  • Da es immer mehr Frauen werden, die ich begleiten darf, entwickle ich aus meinen 1:1 Programmen ein oder auch zwei Selbstlernkurse. Dabei unterstützt mich eine Pädagogin.
  • Auch mit meinen TeamWalks bewege ich viel mehr Menschen (körperlich und mental) als bisher. Sowohl der Stadtverwaltung als auch bei der RSAG möchten sie meine bewegte Mittagspause und meine Coachings to Go in kleinen Gruppen nicht mehr missen.
  • Auch bewege ich diverse Walkinggruppen zur Vorbereitung auf den Rostocker Frauenlauf, dessen neues Gesicht/Stimme ich bin.
  • Ob im 1.1 oder bei Gruppenveranstaltungen, ich bewege, inspiriere und motiviere die Menschen. Sie fühlen sich von meiner Energie angesteckt und machen riesige FortSCHRITTE, sind glücklich und fühlen sich leicht, schmerzfrei und wollen ihre Leben sowie das ihrer Mitmenschen verbessern.
  • Leicht, schmerzfrei, voller Ideen und Tatendrang fühle auch ich mich. Ich habe alle mich blockierenden Emotionen und Glaubensätze aufgelöst und verzeihe denen, die mich blockiert haben. Sie halten mich nicht mehr zurück, im Gegenteil, sie stärken und bewegen mich.
  • Zum leicht und frei sein gehört Klarheit. Die habe ich jetzt. Klarheit über mein Warum, meine Aufgabe in diesem Leben, meinen Seelenweg und meine Berufung, meinen Job und meine Angebote, die sich noch einmal geschärft haben.
  • Wir machen doch noch ein bis zwei Familienurlaube zu viert. Auch die Jungs finden ihren Weg, sind frei von Ängsten und Sorgen, von Ungewissheiten und Liebeskummer. Sie lachen, freuen sich, sind ausgelassen und unbekümmert.
  • Ich inspiriere durch meine Texte und durch meinen Podcast, durch die andere auf mich aufmerksam werden und mich zu Interviews/Veranstaltungen einladen.
  • Ich schreibe wieder mehr und mache meine Kund:innen mit meinen Texten glücklich, präsentiere sie im besten Licht. Ich finde Zeit (vielleicht in einer Workation), eine Skizze für mein eigenes Buch anzulegen.

So, das waren meine Wünsche kurz zusammengefasst. Wie sehen deine Wünsche aus? Hast du dir auch ein VisionBoard gestaltet? Oder nutzt du eine andere Methodik? 

Am 30. Dezember war “Tag der großen Veränderungen in letzter Minute“. Bist du jemand, die Dinge auf den letzten Drücker anGEHT bzw. erledigt?

Ich dachte immer, ich wäre es NICHT. Ich plane gern im Voraus, hab alles unter “Kontrolle” und wohl nicht so recht Vertrauen, dass es schon irgendwie wird. So war es. Irgendwie ist es jetzt anders. Zum einen habe ich gemerkt, dass ich “auf dem letzten Drücker” ganz gut bin (was Schreiben, kreativ und fokussiert sein betrifft). Zum anderen wirken die Dinge, die ich in diesem Jahr neu angegangen bin.

Großen Einfluss hat wohl die Bachblüten-Mischung (für Vertrauen, gegen Unruhe, fürs Loslassen & Kontrolle abgeben) von meiner lieben Heilpraktikerin, zu der ich seit Frühjahr alle drei Wochen regelmäßig GEHE. Veränderungen hervorgebracht haben wohl auch die zwei Seelenreinigungen mit ihren ausführlichen Auswertungsgesprächen und die Energie-Arbeit mit einer Mentaltrainerin.

All das hat mir gezeigt, dass es hilfreich & wertvoll ist, Begleitung zu haben. Allein ist es schwer, wenn nicht sogar unmöglich, aus bestimmten “Tälern” herauszukommen. Schon gar nicht “in letzter Minute”.

Ich wünsche dir, dass du jetzt zur Jahreswende Zeit und Muße hast, in dich zu GEHEN (höre dir dazu gern auch die zwei Podcast-FolgenZeit, in dich zu GEHEN” und “Wie GEHT Entspannung” an) und zu erkennen, was du bereits geändert hast und was du im nächsten Jahr ändern möchtest. Gern begleite ich dich auf deinem Weg. Ob

👉Motivation & Inspiration
👉Fokussieren & Entscheiden
👉Anfangen & LosGEHEN
👉Sichtbarkeit & Marketing oder
👉schriftliche & mündliche Kommunikation,

ich habe diverse Methoden in meinem Coaching to Go Rucksack.

Sei mutig!
Mach den 1. SCHRITT!
Verändere dein Leben!

Komm gut und GEHsund ins neue Jahr. Ich freue mich auf unsere gemeinsamen SCHRITTE.
Liebe Grüße, Annett

Happy new year! 💝🍀🙃

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Annett Liskewitsch am Tisch hinter Laptop und Ringlicht

Hallo, ich bin Annett!

Mein Motto: 
BEWEG DEIN LEBEN! BEWEG DEIN BUSINESS!

Als GEHsprächspartnerin, WEGbegleiterin & KommunkationsStrategin bin ich Expertin für klärende & voranbringende GEHdanken.

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