Die Schrittemacher

9 Tipps für mehr Kreativität in deinem Leben

Inhaltsverzeichnis

Kreativität ist unendlich. Wir können Kreativität nicht auf- oder verbrauchen. Je mehr wir sie nutzen, desto mehr haben wir. Frei übersetzt nach Maya Angelou. Doch was passieren kann, ist, dass Kreativität vergraben, vergessen und daher nicht genutzt wird.

Im folgenden Beitrag berichte ich über meine bisherigen und zukünftigen sowie persönlichen und beruflichen Bezugspunkte zur Kreativität bzw. zum Kreativ-Sein. Ich erläutere kurz, was Kreativität überhaupt ist, und ob wir kreativ sein lernen können. Dann folgen die angekündigten 9 Ideen bzw. Anregungen für mehr Kreativität in deinem Leben. Wie du sie findest, förderst & festhälts.

Abschließend gibt es einen Ausblick auf meinen weiteren kreativen Werdegang und eine Auflistung aller Bücher, die ich zum Thema Kreativität gelesen habe.

Meine Kreativität im Privaten

Im Herbst 2023 habe ich meine kreative Ader – was das Zeichnen, Malen und Gestalten betrifft – wiederentdeckt. Sie war genau 20 Jahre irgendwo vergraben… Das mit den 20 Jahren weiß ich so genau, weil auf den Aquarellbildern, die von mir bei uns im Haus hängen, das Jahr 2003 draufsteht. Das war das Jahr bevor unser erster Sohn geboren wurde.

Als Mädchen und Jugendliche habe ich viel gezeichnet und gemalt. Ich war in der Zeichen-AG unserer Schule und einmal auch in einem einwöchigen Zeichen-Lager. Dort habe ich einen Linolschnitt gestaltet, der es sogar in eine Ausstellung in der Rostocker Kunsthalle schaffte.

Nach dem Studium und während der ersten Jahre im Job habe ich Aquarellkurse besucht, mir gutes Material besorgt bzw. schenken lassen und so einige Bilder gemalt, die entweder bei uns hängen, in einer Sammelmappe liegen oder die ich verschenkt habe.

Dann kamen, wie gesagt, 20 Jahre, in denen andere Themen wichtiger waren: 2 Kinder bekommen, ein Haus gebaut, die Kanzlei meines Mannes sowie meine zwei Selbstständigkeiten aufgebaut, angestellte Projektleiterin gewesen etc. …

Gut, eine Zeit lange habe ich viel mit den Jungs gemalt und gebastelt, Traumfänger, Fensterbilder, Jahreszeiten-Deko… aber das war halt nur eine relativ kurze Zeitspanne…

Alles lief und läuft und somit gab es wieder mehr Zeit und Raum in mich hineinzuhören bzw. zu spüren, womit ich meine Zeit verbringen möchte, oder anders, wobei ich die Zeit vergesse, im Hier und Jetzt bin und vollkommen entspannen kann.

Oft habe ich die letzten Jahre gehört, ich solle es mit Meditieren versuchen, ruhiger werden, runterkommen, entspannen. Doch einfach nur still sitzen ist nicht so meins. Ich habe es versucht (ok, vielleicht nicht lang/oft genug), entspanne dafür bei der Gartenarbeit, beim jahreszeitlichen Umdekorieren im Haus, beim Spazierengehen oder beim Geschenke basteln…

Seit letztem Herbst habe ich MEINE Meditations-Art gefunden: das Art Journaling. Tagebuch schreiben tu ich eh schon gern und regelmäßig. Tagebuch malen ist noch dreimal besser, denn ich verbinde Schreiben, Malen, Zeichnen, Kleben und Collagen gestalten miteinander.

Ich vergesse Raum und Zeit allein schon beim Sortieren meiner Materialien, all den Dingen, die ich für eine Collage im Art Journal brauche. Mein aktuelles Art Journal ist eher ein Junk Journal. Das wird so genannt, weil alle möglichen Materialien, die sonst weggeworfen werden, im Journal verwendet werden.

„Ich muss einfach kreativ bleiben, denke ich, nicht um etwas zu beweisen, sondern weil es mich glücklich macht … Ich glaube, kreativ sein zu wollen und sich kreativ zu beschäftigen, heißt oft gleichzeitig auch, am Leben zu bleiben.“ Willie Nelson – amerikanischer Sänger & Gitarrist.

Dem stimme ich voll und ganz zu. Sich kreativ zu beschäftigen ist eine Art der Heilung. Uns kreativ zu beschäftigen, geht allerdings auch nur, wenn alle Grundbedürfnisse erfüllt sind. Das fasst Osho (ein spiritueller Lehrer aus Indien (1931 – 1990) und einer der weltweit erfolgreichsten Sachbuchautoren der Geschichte) ganz passend zusammen. Er sagt:

„Kreativität bedeutet, dass dein Kelch voll ist, deine Bedürfnisse erfüllt sind, und du mehr hast als das. Du kannst mit dieser Energie spielen.“  Deswegen müssen wir dafür sorgen, dass der Kelch immer voll ist, dass es uns gut geht, nur dann können wir kreativ sein. Obwohl es zu DDR-Zeiten den Spruch gab „Not macht erfinderisch“ – hat ja auch was mit kreativ sei zu tun. Doch diese „Not“ bezog sich eher auf Baumaterialien, Klamotten und anderen Gegenständen, nicht auf die Grundbedürfnisse wie Unterkunft und Essen.

Kreativität und Chaos am Schreibtisch
Mein Schreibtisch während ich eine Collage erstelle

Meine Kreativität im Beruflichen

Meine Kreativität bezieht sich jedoch nicht nur auf mein privates und persönliches Leben, sondern auch auf meine beruflichen Tätigkeiten. Diesbezüglich habe ich keine Pause von 20 Jahren gemacht. 😉Im Gegenteil. Kreativ sein war und ist ein großer Bestandteil meiner beruflichen Laufbahn.

Sowohl als Projektleiterin mit Verantwortlichkeiten in verschiedensten Bereichen wie Marketing, Akquise, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit machten kreative Einfälle, Plakat-, Flyer- oder Programmgestaltung sowie Texte schreiben, neue Akquise- und Vertriebswege öffnen einen großen Teil meiner Tätigkeit aus.

Und auch als Selbstständige, insbesondere als Einzelunternehmerin brauche ich Kreativität in fast allen Bereichen: angefangen beim Brainstorming, was ich überhaupt anbieten möchte, wie ich meinen Kund:innen helfen und sie begleiten/unterstützen kann, über die Angebotsgestaltung bis hin zur Vermarktung und Präsentation.

Einerseits ist es das Marketing in eigener Sache, dass ich sichtbar und bekannt bin sowie genügend Aufträge habe; andererseits ist es das Marketing und Sichtbar-Machen für meine Kund:innen, für das ich immer wieder kreativ bin bzw. kreative Ideen benötige. Sei es für Webseiten-Texte und deren Anordnung, für Blogbeiträge und Pressemitteilungen, für Social Media Beiträge, sowohl mit Text als auch mit Grafiken. Meine Kreativität, meine Freude am Gestalten und mein Sinn für Farben und Formen kommen mir auch beim Erstellen von Workbooks und Präsentationen zugute.

Dazu passt die Aussage von G. Guntern: „Kreativität ist die Fähigkeit, ein Produkt hervorzubringen, das originell, funktional adäquat, formal befriedigend und wertvoll ist.“

Wie es mit der Kreativität in meinem Business weitergeht, verrate ich am Ende der Folge/des Beitrages.

Schreiben, Entwickeln & Gestalten - Kreativität in meinem Business

Was ist Kreativität eigentlich?

Kreativität ist die Fähigkeit, neue und originelle Ideen, Lösungen oder Produkte zu entwickeln. Es handelt sich um einen komplexen Prozess, der verschiedene kognitive und emotionale Aspekte umfasst. Kreativität bedeutet nicht nur, etwas völlig Neues zu schaffen, sondern auch bestehende Elemente auf innovative Weise zu kombinieren oder neu zu interpretieren. – so wie ich bei meinen Collagen oder meinen Mixed Media Bildern im Art- und Junk Journal.

Kreativität finden wir in vielen Bereichen, von der Kunst und Musik über die Wissenschaft und Technik bis hin zur Problemlösung im Alltag und Geschäftsleben.

Kreativität ist nicht nur eine Frage der Inspiration, sondern auch der Disziplin und des Trainings. Kreative Menschen setzen sich häufig intensiv mit ihrem Arbeitsfeld auseinander, experimentieren und lernen aus Fehlern. Sie sind oft offen für neue Erfahrungen, hinterfragen bestehende Annahmen und lassen sich von unterschiedlichen Quellen inspirieren.

Obwohl einige Menschen von Natur aus kreativer sein können, deutet die Forschung darauf hin, dass Kreativität bis zu einem gewissen Grad erlernbar ist. Durch Techniken wie Brainstorming, Mind Mapping, Perspektivwechsel und gezieltes Training der Problemlösungsfähigkeiten kann jede:r ihre/seine kreative Potenz steigern.

Ich habe mich gefragt, ob sich  „frei oder eingeschränkt sein“ auf die eigene Kreativität auswirkt. Beides funktioniert. Sie blüht sowohl in Freiheit als auch unter Einschränkungen. Während unbeschränkte Freiheit unendliche Möglichkeiten bietet, können Einschränkungen den kreativen Denkprozess herausfordern und innovative Lösungen inspirieren.

Insgesamt ist Kreativität ein vielseitiger und dynamischer Prozess, der sowohl von individuellen Fähigkeiten als auch von äußeren Einflüssen geprägt wird. Mit der richtigen Einstellung und den passenden Methoden kann jeder lernen, kreativer zu sein.

Apropos Methoden – es folgen nun 9 Tipps für mehr Kreativität in deinem Leben. Wie du sie findest, förderst & festhälts. 

Auf einem meiner schönen GEHspräche im Januar 2024 - Heiligendamm

9 Ideen für mehr Kreativität in deinem Leben. Tipp 1-3

Es gibt so viele Möglichkeiten, Anregungen und Ideen, wie wir (wieder) mehr Kreativität in unser Leben holen können. Ob du beruflich kreativ sein möchtest/musst, weil du Konzepte oder neue Produkte entwickelst, weil du Künstler:in,  Vermittler:in, Berater:in oder Trainer:in bist oder ob du für dich privat/persönlich kreativer sein möchtest, um zu entspannen, abzuschalten, den Alltag zu vergessen oder weil du neugierig bist, gern neues ausprobierst und deine Hände nicht still liegen wollen/können so wie bei mir. Egal warum du kreativ(er) möchtest, hier kommen 9 Anregungen zum Ausprobieren/Austesten.

Es gibt unzählige Kreativitäts-Methoden, die du in Büchern oder auch online nachlesen kannst. Ich gehe jetzt weg von der Theorie und erzähle dir, was ich ausprobiert, was ich bei mir bemerkt und für gut/wertvoll/wichtig erlebt habe.

Ich bin gespannt, welche Idee dir am meisten zusagt, was richtig gut und was vielleicht auch nicht so gut funktioniert hat. Lass es mich gern im Kommentar wissen oder noch besser, schreib mir eine direkte Nachricht.

  1. GEHEN im Konkreten & Bewegung im Allgemeinen

Aus den Erkenntnissen und Erfahrungen, die ich beim GEHEN gesammelt habe, sind meine BrainWalking & KreativGehen Angebote entstanden. Mein Lieblingszitat „Wenn die Füße gehen, können die Gedanken wandern“ von H.D. Thoreau bringt es wunderbar auf den Punkt.

Beim Gehen können wir uns besser erinnern, die Gedanken werden beweglicher, uns fällt eher etwas ein und wir können diese Ideen besser/schneller/leichter aussprechen. Außerdem lernen wir beim Gehen besser und können uns Dinge besser merken.

Es gab Untersuchungen/Tests, bei denen drei Gruppen kreative Aufgaben lösen mussten. Vorher blieb eine Gruppe im Raum sitzen. Eine Gruppe ging auf Laufbändern im Raum und eine Gruppe ging draußen spazieren. Letztere schnitt deutlich besser ab als die anderen beiden.

Dass wir beim Gehen besonders kreativ sind, zeigt sich z.B. auch darin, dass viele Menschen, die länger wandern oder pilgern gehen, ihr Leben im Anschluss komplett umkrempeln; den Job kündigen, den/die Partner:in verlassen, sich selbstständig machen oder ähnliches.

Unsere Gedanken kommen in Bewegung – über all die biologischen/chemischen Prozesse, die dann in unserem Gehirn ablaufen erzähle ich jetzt nicht, keine Sorge – doch es ist mehrfach wissenschaftlich bewiesen, dass es für unsere Denkleistung, fürs Kreativ-Sein, für Klarheit und Fokus finden so wertvoll ist.

Das funktioniert auch bei anderen moderaten Ausdauersportarten wie Radfahren oder schwimmen, doch habe ich darüber nicht so viel gelesen und auch nicht so viel selbst erfahren, wie über die Auswirkungen beim Gehen. Moderate Bewegungen können auch Gartenarbeit wie Blätter harken oder Rasenmähen sein. Erstes liebe ich ja, weil ich da so schön abschalten kann und tatsächlich ist dann Platz in meinem Kopf für neue Ideen und Gedanken.

 2. Aufenthalt in der NATUR

Hier dockt der Gedanke zur gerade genannten Gartenarbeit oder auch der Test mit den Gruppen, die im Raum und draußen unterwegs waren, an.

Alle Lebewesen sind Natur und so ist es nur logisch, dass wir in der Natur entspannen, auftanken, regenerieren und uns wohlfühlen. Um kreativ zu sein, ist das die Voraussetzung: dass wir uns wohl fühlen.

In der Natur sind wir oft weniger von den Alltagsstressoren und technologischen Ablenkungen umgeben. Diese Entlastung des Geistes ermöglicht es uns, klarer und freier zu denken, was kreative Prozesse begünstigt.

Der Aufenthalt in der Natur fördert Achtsamkeit und Präsenz. Diese erhöhte Aufmerksamkeit für die Umgebung und den Moment kann dazu führen, dass wir neue Perspektiven entdecken und kreative Ideen entwickeln.

Die vielfältigen Sinneseindrücke in der Natur – wie Geräusche, Gerüche und Texturen – stimulieren das Gehirn auf vielfältige Weise. Formen, Farben und Mustern dienen oft als Inspiration für kreative Arbeiten. Künstler, Designer und Schriftsteller haben seit jeher die Natur als Quelle für ihre Werke genutzt.

Die weiten, offenen Räume der Natur bieten ein Gefühl von Freiheit und Weite, das in geschlossenen, urbanen Umgebungen oft fehlt. Diese räumliche Freiheit kann metaphorisch als geistige Freiheit interpretiert werden, die den kreativen Prozess erleichtert.

In der Natur finden viele Menschen eine tiefere Verbindung zu sich selbst. Diese Verbindung kann helfen, innere kreative Ressourcen zu erschließen und neue Ideen zu entwickeln.

Zusammengefasst bietet die Natur eine einzigartige Kombination von Faktoren, die kreatives Denken und Schaffen unterstützen. Von der sensorischen Stimulation und der räumlichen Freiheit bis hin zur Reduktion von Stress und der Förderung von Achtsamkeit – die Natur schafft ein ideales Umfeld, um die kreative Energie zu entfalten.

Zu Beginn meiner Selbstständigkeit mit DIE SCHRITTEMACHER bot ich drei verschiedene Wege zum Gehen an, ob als Tipp, wenn man allein unterwegs ist oder zur Auswahl, wenn wir zusammen gegangen sind. Diese drei Wege waren die blauen, die grünen und die roten Wege.

Die blauen Wege waren alle Wege am Wasser. Hier bei uns an der Ostsee, im Stadthafen, an einem See oder einem Fluss. Wenn all das nicht in der Nähe ist, reicht manchmal auch ein Springbrunnen oder die Dusche. So viele Menschen berichten, dass ihnen die besten Einfälle unter der Dusche kommen. Das hat was mit dem Fließen des Wassers, mit dem Fließgeräusch zu tun. Daher sage ich, wenn du möchtest, dass deine Gedanken ins Fließen kommen, geh ans Wasser.

Die grünen Wege führen durch Wälder und über grüne Wiesen. Dorthin sollten wir gehen, wenn wir Klarheit und Fokus wünschen oder wenn wir eine Entscheidung treffen wollen. Die Farbe Grün steht für Hoffnung, Neubeginn, Natur, Gesundheit, Stabilität, Harmonie… alles was für unsere Kreativität förderlich ist.

Und dann gab/gibt es noch die roten Wege (gab, weil ich es aktuell nicht mehr so bewerbe/ankündige, unterschwellig sind die positiven Effekte bei all meinen Walks immer dabei). Die roten Wege führen durch die Stadt, durch einen Ort. Dorthin empfehle ich zu gehen, wenn du neue Ideen, z.B. für ein Brainstorming brauchst. Schaue in die Hinterhöfe, lass dich von Schildern, Plakaten und Grafittis, von Gesprächsfetzen anderer inspirieren. Gehe wie ein:e Tourist:in durch deine Stadt, gehe mal andere Wege und sei offen sowie gespannt, was sich dir alles zeigen wird.

3. SCHREIBEN – Journaling, Dankbarkeits-Tagebuch führen

Beim Schreiben können Gedanken, Gefühle und Ideen frei ausgedrückt und reflektiert werden. Dieser Prozess des Selbstausdrucks ermöglicht es, innere Erfahrungen und Perspektiven zu erkunden und neue Einsichten zu gewinnen, was die Kreativität anregt.

Schreiben hilft, Gedanken zu ordnen und zu strukturieren. Durch das Aufschreiben von Ideen werden diffuse Gedanken klarer und konkreter. Diese Klarheit kann den kreativen Prozess unterstützen, indem sie es einfacher macht, neue Verbindungen und Lösungen zu finden.

Journaling fördert Achtsamkeit und Konzentration auf den Moment. Dieser Fokus kann helfen, kreative Blockaden zu überwinden und den Geist für neue Ideen zu öffnen.

Ein Tagebuch bietet einen geschützten Raum, in dem ohne Bewertung oder Kritik geschrieben werden kann. Diese Freiheit ermöglicht es, mutiger und experimenteller mit Ideen umzugehen, was die Kreativität fördert.

Regelmäßiges Schreiben fördert einen kontinuierlichen kreativen Fluss. Indem wir täglich schreiben, halten wir die kreative Energie in Bewegung und bleiben im kreativen Prozess verankert.

Beim Journaling können Muster und wiederkehrende Themen in den eigenen Gedanken und Erfahrungen entdeckt werden. Diese Muster können als Grundlage für kreative Projekte dienen und neue Ideen inspirieren.

Das Schreiben kann therapeutisch wirken und helfen, Stress und emotionale Belastungen abzubauen. Ein klarer und entspannter Geist ist oft kreativer und offener für neue Ideen. Es gibt tatsächlich “Therapeutisches Schreiben – Angebote”.

Ein Tagebuch dient als Archiv für Ideen, die sonst möglicherweise verloren gehen könnten. Diese dokumentierten Gedanken können zu einem späteren Zeitpunkt als Inspirationsquelle dienen.

Zusammengefasst fördert Schreiben, Tagebuch schreiben oder Journaling die Kreativität, indem es einen Raum für Selbstausdruck, Reflexion und unbewertetes Experimentieren schafft. Es hilft, Gedanken zu strukturieren, Achtsamkeit zu fördern, emotionale Lasten abzubauen und kontinuierlich im kreativen Fluss zu bleiben.

9 Ideen für mehr Kreativität in deinem Leben. Tipp 4-6

4. COLLAGEN gestalten – VisionBoard, MoodBoard

Das ist meine Leidenschaft, nicht nur VisionBoards zum Jahresanfang, um meine Ziele/Wünsche für das Jahr festzuhalten, sondern seit einiger Zeit auch als künstlerischer Ausdruck, zur Entspannung und um meine Kreativität im Flow zu halten – als Mixed Media Projekte in meinem Art- bzw. Junk Journal.

Vision- und Moodboards sowie Collagen bieten eine reiche visuelle Stimulation durch die Kombination von Bildern, Farben, Texturen und Texten. Diese visuellen Elemente regen das Gehirn an und können neue kreative Verbindungen und Ideen hervorrufen.

Durch das Erstellen von Moodboards können spezifische Themen, Stimmungen oder Konzepte fokussiert und konkretisiert Diese Konzentration hilft, ein klareres Bild der eigenen kreativen Vision zu entwickeln und diese weiter auszubauen.

Das physische Sammeln, Ausschneiden und Anordnen von Materialien ist ein interaktiver und haptischer Prozess, der das kreative Denken fördert. Die aktive Auseinandersetzung mit verschiedenen Materialien kann neue Ideen und Perspektiven hervorbringen.

Beim Gestalten von Collagen und Moodboards werden verschiedene Elemente ausprobiert und kombiniert. Dieser Prozess der Erforschung und Erkundung fördert kreatives Denken, indem er es ermöglicht, ungewöhnliche und unerwartete Verbindungen zu entdecken.

Ein Vision- oder Moodboard bietet eine visuelle Darstellung von Ideen, die oft leichter zu verstehen und zu kommunizieren ist als rein verbale Beschreibungen. Diese Visualisierung hilft, komplexe Ideen zu klären und weiterzuentwickeln.

Vision- und Moodboards dienen als kontinuierliche Quelle der Inspiration und Motivation. Sie können als visuelle Erinnerungen an kreative Ziele und Visionen fungieren und den kreativen Prozess kontinuierlich anregen.

Beim Erstellen von Collagen und Moodboards verlassen sich viele Menschen auf ihre Intuition und ästhetischen Instinkte. Diese intuitive Herangehensweise kann helfen, unbewusste kreative Ideen und Themen ans Licht zu bringen.

Moodboards und Collagen bieten eine flexible und freie Methode, Ideen zu erforschen, ohne an strikte Regeln oder Strukturen gebunden zu sein. Diese Freiheit ermöglicht es, kreativer und experimenteller zu denken und zu arbeiten.

Das Gestalten von Collagen und Moodboards ermöglicht die Integration von Elementen aus verschiedenen Disziplinen wie Kunst, Design, Fotografie und Text. Diese interdisziplinäre Herangehensweise fördert kreatives Denken und innovative Lösungen.

Moodboards und Collagen bieten eine Plattform für den kreativen Ausdruck, bei dem persönliche Vorlieben, Interessen und Stile visualisiert werden können. Dieser Ausdruck fördert das Selbstbewusstsein und die Bereitschaft, kreative Risiken einzugehen.

Zusammengefasst fördert das Gestalten von Vision- und Moodboards oder Collagen die Kreativität durch visuelle Stimulation, interaktive und haptische Prozesse, die Erforschung von Ideen, intuitive Herangehensweisen und die Integration verschiedener Disziplinen. Es schafft einen inspirierenden und motivierenden Raum, in dem kreative Visionen visualisiert und weiterentwickelt werden können.

5. Mit den HÄNDEN arbeiten

Auch Malen, Zeichnen, Handarbeit wie Häkeln, Stricken, Nähen, handwerkliche DIY Projekte… Töpfern, mit Holz basteln, Steine bemalen fördern die Kreativität.

Handarbeit und DIY-Tätigkeiten involvieren den Gebrauch der Hände und die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Materialien und Texturen. Diese haptische Stimulation aktiviert verschiedene Bereiche des Gehirns und kann kreative Denkprozesse anregen.

Bei handwerklichen Tätigkeiten gibt es oft keine festen Regeln, was bedeutet, dass man seine eigenen Designs und Muster erstellen kann. Diese Freiheit fördert experimentelles Denken und die Entwicklung neuer Ideen.

Handarbeit erfordert oft das Lösen praktischer Probleme, wie das Anpassen von Mustern oder das Beheben von Fehlern. Diese Problemlösungsfähigkeiten sind eng mit kreativen Denkprozessen verbunden.

Handarbeiten erfordern Aufmerksamkeit und Konzentration, was die Achtsamkeit fördert. Diese fokussierte, meditative Qualität kann dazu beitragen, den Geist zu beruhigen und Platz für kreative Gedanken zu schaffen.
Vakuum im Kopf – dann erst Platz für neue Ideen

Das Fertigstellen eines handwerklichen Projekts führt zu einem greifbaren Ergebnis, was Erfolgserlebnisse und Motivation nach sich zieht. Diese positiven Emotionen können die Kreativität anspornen und den Antrieb geben, neue Projekte zu beginnen.

Handarbeit fördert die Entwicklung technischer Fähigkeiten und das Erlernen neuer Techniken. Diese Fähigkeiten erweitern das kreative Repertoire und ermöglichen es, komplexere und vielseitigere Projekte zu realisieren.

DIY-Tätigkeiten lassen oft Raum für Improvisation und Anpassung. Diese Flexibilität ermutigt zu kreativen Lösungen und unerwarteten Designs, die aus dem improvisierten Umgang mit Materialien und Techniken entstehen.

Handarbeit kann entspannend und stressabbauend wirken. Ein entspannter und stressfreier Geist ist oft offener für kreative Ideen und Inspiration.

Der kreative Prozess selbst kann inspirierend wirken. Das Experimentieren mit Formen, Farben und Texturen während der Handarbeit kann neue Ideen und kreative Ansätze hervorbringen.

Handarbeit wird oft in Gemeinschaften oder Gruppen ausgeübt, was den Austausch von Ideen und Techniken fördert. Dieser soziale Aspekt kann zusätzlich inspirierend wirken und neue kreative Impulse geben.

Zusammengefasst fördern Handarbeit und DIY-Tätigkeiten die Kreativität durch haptische Stimulation, Freiheit im Design, Problemlösungsfähigkeiten, Konzentration, Motivation, technische Entwicklung, Improvisation, Stressabbau, Materialkombination, inspirierende Prozesse und sozialen Austausch. Diese vielfältigen Aspekte schaffen ein reichhaltiges Umfeld für kreatives Denken und Schaffen.

6. LESEN

Ich lese sehr gern Biografien, Erfahrungsberichte und Ratgeber oder blättere gern durch Bildbände – das ist Inspiration pur für mich.

Lesen eröffnet uns neue Welten, Ideen und Perspektiven. Durch das Eintauchen in verschiedene Geschichten und Informationen erweitern wir unser Wissen und unsere Vorstellungskraft, was kreative Denkprozesse anregt.

Geschichten und Charaktere können als Quelle der Inspiration dienen. Die Herausforderungen, die Charaktere bewältigen, und die Welten, die Autoren erschaffen, können neue Ideen und kreative Ansätze fördern.

Lesen erweitert unseren Wortschatz und verbessert unsere Fähigkeit, Gedanken klar und präzise auszudrücken. Ein besseres Sprachvermögen ermöglicht es, komplexe Ideen und kreative Konzepte effektiver zu kommunizieren.

Beim Lesen müssen wir uns Szenen, Charaktere und Handlungen vorstellen. Diese geistige Aktivität stimuliert die Fantasie und fördert die Fähigkeit, kreative Bilder und Ideen im Kopf zu entwickeln.

Viele Bücher, besonders Krimis und Sachbücher, fordern unser analytisches Denken heraus. Dieses Training des Gehirns kann uns helfen, Probleme kreativ zu lösen und neue Lösungsansätze zu entwickeln.

Lesen vermittelt uns unterschiedliche kulturelle und historische Perspektiven. Das Verständnis und die Auseinandersetzung mit verschiedenen Lebensweisen und Epochen können unser kreatives Denken bereichern und uns helfen, neue Verbindungen und Ideen zu finden.

Lesen kann entspannend wirken und helfen, Stress abzubauen. Ein entspannter Geist ist oft offener für kreative Gedanken und Inspiration.

Das Lesen von Geschichten, Gedichten und anderen Texten kann uns dazu ermutigen, selbst kreativ zu werden. Viele Schriftsteller, Künstler und Kreative wurden durch das Lesen inspiriert, ihre eigenen Werke zu schaffen.

Zusammengefasst fördert Lesen die Kreativität durch die Erweiterung des Wissens und der Vorstellungskraft, Inspiration durch Geschichten, Verbesserung der Sprache, Stimulation der Fantasie, Förderung des analytischen Denkens, kulturelle und historische Perspektiven, emotionale Resonanz, kognitive Entspannung, Vielfalt der Genres, Intertextualität und die Ermutigung zu eigenen Kreationen. Diese vielfältigen Einflüsse schaffen ein reichhaltiges Umfeld für kreatives Denken und Schaffen.

viele verschiedene Fotos und Bilder, die meine Wünsche für 2024 darstellen
Mein Vision bzw. Mood Board für 2024

9 Ideen für mehr Kreativität in deinem Leben. Tipp 7-9

7. GEWOHNHEITEN & RITUALE

Gewohnheiten und Ritualen schaffen Struktur in unserem Alltag. Diese Struktur kann geistigen Freiraum schaffen, da routinierte Aufgaben weniger bewusste Aufmerksamkeit erfordern, was mehr mentale Energie für kreative Prozesse freisetzt.

Gewohnheiten wie tägliches Schreiben, Zeichnen oder Musizieren fördern kontinuierliche Kreativität. Diese regelmäßige Praxis stärkt kreative Fähigkeiten und hilft, kreative Blockaden zu überwinden.

Rituale können eine Form der Achtsamkeitspraxis  sein. Achtsamkeit hilft, im Moment präsent zu sein und die Umgebung bewusster wahrzunehmen, was kreative Ideen und Einsichten begünstigen kann.

Gewohnheiten und Rituale können dazu beitragen, ein Umfeld zu schaffen, das Kreativität fördert. Beispielsweise kann das Einrichten eines speziellen Arbeitsplatzes oder das Hören bestimmter Musik beim Arbeiten eine inspirierende Atmosphäre schaffen.

Bestimmte Rituale, wie Meditation oder Spaziergänge in der Natur, können Stress abbauen und mentale Klarheit fördern. Ein entspannter und klarer Geist ist oft kreativer und offener für neue Ideen.

Kreative Rituale fördern Disziplin und Konsistenz. Indem wir regelmäßig Zeit für kreative Tätigkeiten reservieren, signalisieren wir unserem Gehirn, dass Kreativität ein wichtiger Teil unseres Lebens ist, was die langfristige Entwicklung kreativer Fähigkeiten unterstützt.

Regelmäßige Gewohnheiten und Rituale können helfen, den sogenannten Flow-Zustand zu erreichen, in dem man völlig in eine Tätigkeit vertieft ist. Im Flow-Zustand arbeiten wir oft am kreativsten und produktivsten.

Regelmäßige Pausen und Erholungsrituale sind wichtig, um geistige Erschöpfung zu vermeiden. Gut geplante Erholung fördert langfristig nachhaltige Kreativität.

Rituale können positive Assoziationen mit kreativen Aktivitäten verstärken. Zum Beispiel kann das Trinken eines bestimmten Tees vor dem Schreiben oder das Anzünden einer Kerze während des Malens den kreativen Prozess angenehmer und inspirierender gestalten.

Zusammengefasst fördern Gewohnheiten und Rituale die Kreativität, indem sie Struktur schaffen, regelmäßige kreative Praxis unterstützen, Achtsamkeit fördern, Stress reduzieren, Disziplin und Konsistenz stärken, den Flow-Zustand ermöglichen, Reflexion und Planung unterstützen, Erholung integrieren, Inspiration durch Wiederholung bieten und positive Assoziationen verstärken. Diese Aspekte tragen dazu bei, ein produktives und kreatives Umfeld zu schaffen, das kontinuierliches kreatives Denken und Schaffen ermöglicht.

8. MEDITATION

Meditieren geht in Stille, im Sitzen oder im GEHEN. Mir wurde schon so oft gesagt, dass ich doch meditieren solle – wegen meines hohen Blutdrucks, wegen meiner Unruhe und dem immer angetrieben sein… Ich kann aber nicht stillsitzen. Ich meditiere bei der Gartenarbeit und beim Malen/Zeichnen/Collagen gestalten.

Viele Punkte, die jetzt folgen, habe ich bereits angesprochen, denn auch Malen, Handarbeit, Schreiben sind mediative Prozesse… der Vollständigkeit halber führe ich sie dennoch mit auf.

Meditation hilft, Stress und Angst abzubauen, was den Geist entspannt und klare, kreative Gedanken ermöglicht. Ein entspannter Geist ist oft offener und empfänglicher für neue Ideen.

Meditation fördert Achtsamkeit und die Fähigkeit, im gegenwärtigen Moment präsent zu sein. Diese erhöhte Aufmerksamkeit kann helfen, kreative Details und Inspirationen in der Umgebung und in den eigenen Gedanken wahrzunehmen.

Durch regelmäßige Meditation können Menschen leichter in den Flow-Zustand gelangen, in dem sie völlig in eine Tätigkeit vertieft sind. Im Flow-Zustand arbeiten wir oft am kreativsten und produktivsten.

Meditation verbessert die kognitive Flexibilität, die Fähigkeit, zwischen verschiedenen Gedanken und Ideen zu wechseln. Diese Flexibilität ist entscheidend für kreatives Denken und Problemlösen.

Meditation hilft, Emotionen besser zu regulieren und negative Emotionen zu minimieren, die kreative Prozesse blockieren können. Ein ausgeglichener emotionaler Zustand fördert kreatives Denken.

Meditation ermöglicht tiefe Selbstreflexion und innerer Klarheit. Diese Reflexion kann helfen, kreative Ziele zu klären und neue Perspektiven zu gewinnen.

Meditation trainiert die Fähigkeit, sich zu konzentrieren und die Aufmerksamkeit zu bündeln. Eine verbesserte Konzentration hilft, kreative Aufgaben fokussierter und effizienter zu bearbeiten.

Durch Meditation können unbewusste Gedanken und Ideen an die Oberfläche Diese unbewussten Gedanken können kreative Durchbrüche und Inspirationen bieten.

Meditation fördert Geduld und Ausdauer, die wichtig sind, um langfristige kreative Projekte erfolgreich abzuschließen und kreative Herausforderungen zu meistern.

Zusammengefasst fördert Meditation die Kreativität durch Stressabbau, Achtsamkeit, Flow-Zustand, kognitive Flexibilität, emotionale Regulation, Selbstreflexion, Konzentration, unbewusste Gedanken, Perspektivenübernahme sowie Geduld und Ausdauer. Diese Faktoren schaffen ein unterstützendes Umfeld für kreatives Denken und Schaffen.

9. NETZWERKEN

Ja, auch Netzwerken bzw. Networking kann die Kreativität auf vielfältige Weise fördern. Ich liebe es zu netzwerken, neue Menschen kennenzulernen, sie mit anderen zusammenzubringen, sich gegenseitig zu empowern und zusammen etwas erschaffen/erreichen.

Netzwerken ermöglicht den Austausch von Ideen und Perspektiven mit anderen. Dieser Austausch kann zu neuen Einsichten und Inspirationen führen, die man alleine möglicherweise nicht entdeckt hätte.                                       

Beim Netzwerken trifft man oft auf Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen und Branchen. Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit kann kreative Synergien und innovative Lösungen fördern, indem sie verschiedene Wissens- und Erfahrungshorizonte zusammenbringt.

Netzwerken bietet die Möglichkeit, Feedback zu erhalten und Unterstützung zu finden. Konstruktives Feedback kann helfen, kreative Projekte zu verbessern und weiterzuentwickeln, während Unterstützung und Ermutigung die Motivation und das Selbstvertrauen stärken.

Beim Netzwerken können wir auf inspirierende Persönlichkeiten und Vorbilder treffen. Diese Begegnungen können motivieren und eigene kreative Bestrebungen anregen.

Netzwerken kann den Zugang zu Ressourcen wie Fachwissen, Werkzeugen und Materialien erleichtern, die für kreative Projekte benötigt werden. Diese Ressourcen können helfen, Ideen in die Tat umzusetzen.

Netzwerken führt oft zu gemeinsamen Projekten und Kooperationen. Diese Zusammenarbeit kann neue kreative Dynamiken und innovative Ergebnisse hervorbringen.

Der Kontakt mit anderen kreativen Menschen kann ansteckend wirken und die eigene Motivation und kreative Energie steigern. Gemeinschaftliche Kreativität kann inspirierend und belebend wirken.

Netzwerken kann den Kontakt zu Mentoren und Coaches herstellen, die wertvolle Ratschläge und Unterstützung bieten können. Diese Unterstützung kann helfen, kreative Fähigkeiten zu entwickeln und zu verbessern.

Zusammengefasst fördert Netzwerken die Kreativität durch den Austausch von Ideen, interdisziplinäre Zusammenarbeit, Feedback und Unterstützung, Erweiterung des Horizonts, Inspiration durch Vorbilder, Zugang zu Ressourcen, gemeinsame Projekte, kreative Herausforderungen, Motivation und Energie, neue Perspektiven und Lösungen, Zugang zu Mentoren und kulturellen Austausch. Diese vielfältigen Aspekte schaffen ein unterstützendes und inspirierendes Umfeld für kreatives Denken und Schaffen.

Kennst du noch andere Kreativitäts-Booster? Da bin ich ja neugierig und gespannt. Wenn ja, teile sie doch gern mit uns/mit mir hier in den Kommentaren oder schreib mir gern eine Nachricht.

Kreativ werden durch Bewegung, (Geh-)Meditation & Netzwerken

Mein kreativer Ausblick

Wie möchte ich meine Kreativität zukünftig einsetzen?

Zum einen möchte ich weiter schreibend kreativ sein und Webseiten-, Presse- oder Flyertexte sowie Blog- und Social Media Beiträge für meine Kund:innen schreiben. Das kann gern wieder etwas mehr werden. Wenn dir die passenden Worte für bestimmte Texte, Reden oder auch Präsentationen fehlen, dann melde dich bei mir; ich finde sie. 😉

Auf jeden Fall werde ich weiter meinem neuen Hobby des Art Journalings frönen. Ich werde mir neue Mal-Bücher selbst binden, neue Techniken und Materialien ausprobieren.

Dafür habe ich den Kreasphäre Online-Jahreskurs gebucht. Dann überlege ich, ob ich die Mitgliedschaft im Art Schwestern Club von Daniela Binder nach der Sommerpause fortsetze, und ich werde bestimmt weitere Online-Kurse von Kreativen/Künstler:innen buchen. Diese Woche findet gerade wieder ein kostenloser Schnupperkurs statt. Schön wäre auch, wenn es nicht immer online ist. Vor Kurzem war ich bei einem Kurs der Volkshochschule Bad Doberan wo es ums Urban Sketching bzw. ums perspektivische Zeichnen ging.

Außerdem habe ich mich beim KultichMentoring Programm beworben und bin auch schon angenommen. Nun sind wir auf der Suche nach einem:r geeigneten Mentor:in für mich, der/die mich ein Jahr lang auf meinem Weg zum eigenen Buch begleitet. Es wird kein klassisches Buch werden, eher ein Inspirations- oder auch Anleitungsbuch bzw. ein Workbook zum selbst kreativ werden. Mein gedanklicher Arbeitstitel lautet „Creative Business Journal“.

Wenn das nicht ein schöner Abschlussgedanke zum Kreativitäts-Thema ist.

Wenn du gern kreativ(er) wärst, probiere doch gern den einen oder anderen Tipp mal aus. Ich bin gespannt, wie es bei dir wirkt. Und wenn du keine Lust hast, es allein herauszufinden, dann nimm gern mein Kreativ-Gehen-Angebot an. Lass uns auf einen Brainwalk oder auf eine längere Wanderung gehen, verschiedenen Kreativitäts-Methoden (über die ich heute nicht gesprochen habe) ausprobieren und zu einem – deinem – konkreten Thema brainstormen und eine Mindmap oder ein VisionBoard gestalten.

Ich wünsche dir viele kreative Gedanken, Ideen und Einfälle. Bleib in Bewegung, das ist das Wichtigste, und komme so in den Flow. Denn du weißt, das habe ich gerade mehrmals erwähnt, im Flow-Zustand arbeiten wir am kreativsten und produktivsten.

Bücher zum Thema Kreativität

Die folgende Auflistung ist ein Teil aus meinem Blog-Artikel “Bücher als Wegweiser”, den ich Anfang 2024 aktualisiert habe. In dem Artikel findest du noch viele weitere Bücher zu den Themen “Vision – Big Five – Warum”, “Leichter & intensiver leben”, “Coaching & Beratung” sowie “Wandern &  Gehen”. 

Wenn du auf einen Link klickst, kommst du zu Amazon und kannst das Buch gleich bestellen. Das sind Affiliate Links, d.h. wenn du über den Link ein Buch bestellst, bekomme ich ein bisschen Provision. 

Für mein kreatives Pensum gehe ich unter die Dusche – Musenküsse – Die täglichen Rituale berühmter Künstler, Mason Currey

Where good Ideas come from – The seven Pattern of Innovation, Steven Johnson

Big Magic – Nimm dein Leben in die Hand und es wird dir gelingen, Elizabeth Gilbert

Der Weg des Künstlers – Ein spiritueller Pfad zur Aktivierung unserer Kreativität, Julia Cameron

Kreativität – Wie sie uns mutiger, glücklicher und stärker macht, Melanie Raabe

Schreiben in Cafés – Writing down the Bones, Natalie Goldberg

Mindful Social Media Marketing – Achtsam und erfolgreich kommunizieren, Bianca Fritz

Don’t make me think! – das intuitive Weg, Steve Krug

Digital Personal Branding – Über den Mut, sichtbar zu sein. Ein Guide für Menschen und Unternehmen, Marina Zayats

Wie ich mit meiner Geburtstagsparty aus Versehen zur Marke wurdeSteffi Zährl

Werde zur starken Marke – Erfolgreiches Branding dank Archetypen, Theresa Ehsani

Show your Work – 10 Wege, auf sich aufmerksam zu machen, Austin Kleon

Alles nur geklaut – 10 Wege zum kreativen Durchbruch, Austin Kleon

Gib nicht auf – 10 Wege zu mehr Kreativität an guten & an schlechten Tagen, Austin Kleon

This is Marketing – You Can’t be Seen Until You Learn to See, Seth Godin

Network to increase your Net Worth, Toni Colemann-Brown

Co-Creation. Wie Menschen zusammen Großes erschaffen, Veit Lindau

Do/Story/How to tell your story so the world listens, Bobette Buster

So schön kann Wirtschaft sein. Der Aufbruch der Kulturell-Kreativen, Karl Gamper mit Signs von Jwala Gamper

Beautiful Faces. Fantasievolle Gesichter Malen und Zeichnen, Jane Davenport

Zauberfrauen malen anders. 15 Malprojekt, die dich zum Strahlen bringen, Daniela Binder

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